Beatriz Sotelo

Köchin

1981 geboren, gewann sie 2008 in der Lebensmittelmesse den Preis, der sie als Gewinnerin des Kochwettbewerbs des Jahres in Spanien erkannte. Fasan-Trüffel-Cannelloni mit sautierten Pilzen der Jahreszeit; ein Seehecht von Celeiro mit pil pil aus Zitrone und grünen Paprika und ein Dessert namens Albariño-Creme mit Mandeln und Apfel dienten ihr damals, um den Siegerpreis zu ergattern für den sich circa  tausend Köche bewarben.

Sie wurde in einem kleinen Dorf, sieben Kilometer entfernt von der Ortschaft von Pontevedra Marín, geboren und studierte dort Abitur, bevor sie sich für die Hotelfachschule für in Pontevedra entschied.

Es ist eine fortgeschrittene Küche, aber mit unverwechselbare galicische Wurzeln, die ihren Ursprung in dem Dorf Ardán hat, das sie zwischen Obstgärten und Nutztieren wachsen sah, wo das Leben um die Küche herum strukturiert war. In den Töpfen war immer etwas am Kochen, aber niemand in ihrer Familie hatte unternommen professionell zu kochen, und auch sie schien es nicht zu tun, bis sie es tat.

Nach dem Praktikum der Schule trat sie in Casa Marcelo bei um mit Marcelo Tejedor zusammenzuarbeiten, zur der Zeit als er seinen eigenen Michelin-Stern bekam. Von ihm lernte sie eine Weise die Kochkunst zu verstehen, die ihr zuvor niemand erklärt hatte. Nach einer Saison in seiner Küche ging sie fort um eine kurze Etappe in Restaurants von Deutschland und Frankreich zu beginnen, bevor sie nach Galizien zurückkehrte. Wo sie sich mit Juan Crujeiras verband um A Estación de Cambre zu leiten, wo sie auch einen Michelin-Stern erhielten, bis sie im Jahr 2017 beschließen, getrennte Wege zu gehen.

Beatriz's Küche basiert auf den einfachsten Prinzipien, dem frischen und qualitativ hochwertigen Produkt. Vorzugsweise Fisch, die Fische, die nach dem Betreten des Geschäfts und nach den ansehen einem eine Idee, einen Rezept, einen Gericht inspirieren. Vielleicht ist dies das einzige Geheimnis ihres Erfolges, das immer als Voraussetzung dafür gilt, dass Inspiration aus dem hochwertigen Rohstoff entsteht, den der Markt jeden Tag zur Verfügung stellt, ohne auf der Suche nach einem anderen Weg zur Genialität zu sein, als gute Arbeit und Ehrlichkeit  auf dem Teller.